Screen Capture

Bildschirmaufnahme erstellt regelmäßige Screenshots, die den vollständigen Kontext der Benutzeraktivität zeigen — aktive Fenster, Chat-Gespräche und Anwendungsbildschirme. Bietet visuelle Beweise über Textprotokolle hinaus. Verfügbar in Refog Personal Monitor, Employee Monitor und Free Keylogger.

Mit wem haben Ihre Kinder gechattet? Was ist "xsm!fLe9"? Wohin gehört ein beleidigender Kommentar? War es eine Drohung oder ein schlechter Scherz? Textprotokolle geben Ihnen dazu keine Antworten. Regelmäßige Screen Captures helfen Ihnen, diese Dinge im Kontext zu sehen.

Screen Capture

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dies gilt besonders in der Welt der Keylogger (Tastaturprotokolle). Neben der Aufnahme der Eingabe von der Tastatur erstellt Refog regelmäßige Screenshots des Computerbildschirms. So können Sie den Kontext der Kommunikation und die wahre Bedeutung der erfassten Tastaturanschläge deuten, andere Partner in Chat-Anwendungen identifizeren und viel mehr mit einem Blick auf den Screenshot erledigen.

Wie funktioniert das genau? Ein einziger Screenshot zeigt alle aktiven Anwendungen, eine Liste von geöffneten Fenstern oder das aktuelle aktive Fenster. Wenn es einen Chat gibt, sieht man alle Namen der anderen Gesprächspartner und ihre Antworten (welche man mit einem normalen Keylogger nicht erfasst). Bei Passwörter sieht man ganz genau, zu welcher Anwendung oder zu welchem Konto dieses Passwort gehört. Natürlich sehen Sie auch die Anwendungen, die genutzt werden - auch portable Anwendungen oder Anwendungen, die von einem externen Medium laufen.

Benutzen Sie Refog, um:

  • Screenshots des Desktops und der gestarteten Anwendungen zu machen, genau wie bei einer Überwachungskamera
  • Fotos vom Benutzer durch die Webcam oder Laptop-Kamera zu machen

FAQ zur Bildschirmaufnahme

Wie oft macht Refog Screenshots, und kann ich das Intervall ändern? plus minus

Standardmäßig erstellt Refog während aktiver Sitzungen einen Screenshot pro Minute, das Intervall ist aber pro Nutzer voll konfigurierbar — von alle 30 Sekunden bis einmal pro Stunde. Sie können auch auf ereignisbasierte Aufnahme umschalten, bei der Screenshots nur ausgelöst werden, wenn bestimmte Trigger eintreten (Chat-Fenster geöffnet, USB-Stick verbunden, Stichwort getippt, neue Anwendung gestartet). Die meisten Setups kombinieren ein entspanntes Zeitintervall mit einer dichteren Trigger-Liste.

Verlangsamt die Bildschirmaufnahme den Computer oder verbraucht Akku? plus minus

Refog-Screenshots werden mit hochoptimierten nativen Betriebssystem-APIs erstellt — der Aufwand pro Aufnahme ist so gering, dass Nutzer ihn meist nicht bemerken. Die größere Sorge bei häufiger Aufnahme ist der Festplatten- und Bandbreitenverbrauch, nicht die CPU. Refog mildert beides durch aggressive Komprimierung, Deduplizierung identischer Frames und planmäßiges statt kontinuierliches Hochladen. Auf Laptops bleibt der Akku-Einfluss im Rauschen normaler Nutzung.

Erfasst Refog auch Audio oder Webcam-Video? plus minus

Audio wird nicht aufgezeichnet. Webcam-Aufnahmen werden als Standbilder im Moment eines Screenshots unterstützt, nicht als kontinuierliches Video — typischerweise eingesetzt, um zu bestätigen, wer am Computer sitzt, nicht um eine Sitzung mitzuschneiden. Webcam- und Bildschirm-Aufnahme können pro Nutzer unabhängig aktiviert, deaktiviert oder geplant werden.

Was passiert mit Screenshots, wenn der Laptop offline ist? plus minus

Screenshots werden in einen verschlüsselten lokalen Cache geschrieben und ins Refog-Dashboard hochgeladen, sobald das Netzwerk wieder verfügbar ist. Offline-Laptops, Geschäftsreisen-Arbeit und Air-Gap-Sitzungen erfassen normal und synchronisieren beim nächsten Verbindungsaufbau. Im visuellen Verlauf entsteht durch Netzwerkbedingungen keine Lücke.

Ist Bildschirm-Überwachung legal? plus minus

Bildschirmaufnahme gehört zu den visuell stärker eingreifenden Überwachungskategorien, daher ist die rechtliche Hürde hoch. Bei Mitarbeiterüberwachung ist der Einsatz grundsätzlich zulässig, wenn die Arbeitsplatzrichtlinie Bildschirmaufnahme ausdrücklich nennt, beim Onboarding unterzeichnet wurde und die Aufnahme auf Arbeitszeiten an firmeneigener Hardware beschränkt ist. Für Eltern ist die Überwachung familieneigener Geräte in den meisten Rechtsräumen weitgehend zulässig. Prüfen Sie immer die örtlichen Regeln — insbesondere in regulierten Branchen.