Nutzeraktivität

Benutzeraktivitätsverfolgung protokolliert die gesamte Systemzeit und Anwendungsnutzung pro Benutzer und deckt unproduktive Muster sowie potenzielle Richtlinienverstöße wie Torrenting auf. Verfügbar in Refog Personal Monitor, Employee Monitor und Free Keylogger.

Sicherheit und Gesundheit bei der Computernutzung ist eine Frage der Zeit. Zu ungesunden Aktivitäten gehören exzessives Gaming, zu lange Chats oder die Ausreizung der erlaubten Bildschirmzeit. Einige Nutzungsformen können unsicher sein, sogar gefährlich für Ihre Kinder und rechtlichen Ärger für die ganze Familie nach sich ziehen.

Nutzeraktivität

In vielen Ländern sind typische Aktivitäten für Teenager wie das Teilen von Dateien höchst strafbar und können zu horrenden Bußgeldern oder rechtlichen Verboten führen. Die Konsequenzen können sehr hart sein, aber so weit muss es nicht kommen.

Heutzutage ist das Internet voller unangemessener Inhalte. Man kann nicht alles ausblenden oder von Ihren Kindern fernhalten, aber man kann sich frühzeitig schützen, bevor es zu einem Problem wird. Die Überwachung der Aktivitäten Ihrer Kinder führt zu einer sicheren und verantwortungsbewussten Nutzung des Internet und der unendlichen Ressourcen. Je mehr Sie über Ihre Kinder wissen, desto besser können Sie sie vor Problemen schützen.

Benutzen Sie Refog, um:

  • Die Gesamtzeit, die die Benutzer im System verbringen, zu protokollieren
  • Die Zeit zu protokollieren, die die Benutzer mit der Arbeit in bestimmten Anwendungen verbringen

FAQ zur Nutzeraktivität

Wie unterscheidet Refog aktive Zeit von Leerlaufzeit? plus minus

Refog beobachtet Tastatur- und Mauseingaben. Eine durchgehende Zeitspanne ohne Eingabe wird nach einem konfigurierbaren Schwellwert — meist wenige Minuten — als Leerlauf markiert, selbst wenn Anwendungen im Hintergrund geöffnet bleiben. Die Grenze zwischen aktiv und Leerlauf wird auf der Eingabeebene gezogen, nicht auf der Anwendungsebene: Ein Nutzer, der ein offenes Dokument anstarrt ohne zu tippen, wird genauso eingestuft wie jemand, der weggegangen ist. Der Schwellwert lässt sich pro Bereitstellung anpassen.

Protokolliert Refog Aktivität in Remote-Desktop- oder Terminal-Server-Sitzungen? plus minus

Ja. Jedes Anmeldeereignis aus der Sitzungsverwaltung des Betriebssystems wird erfasst, einschließlich lokaler Anmeldungen, Remote-Desktop-Verbindungen und Terminal-Server-Sitzungen. Jede überwachte Sitzung wird mit dem entsprechenden Benutzerkonto verknüpft, sodass Aktivität auf einer geteilten Workstation oder einem Multi-Tenant-Terminalserver korrekt nach Benutzern aufgeteilt und nicht in einem einzigen Datensatz zusammengefasst wird.

Können Nutzer sehen, dass sie überwacht werden? plus minus

Das ist eine Bereitstellungsentscheidung. Refog unterstützt einen sichtbaren Modus und einen optionalen diskreten Modus. Best Practice — und in den meisten Rechtsräumen eine gesetzliche Voraussetzung für Mitarbeiterüberwachung — ist sichtbarer Einsatz mit einer schriftlichen, beim Onboarding unterzeichneten Nutzungsrichtlinie. Bei elterlicher Überwachung ist ein offenes Gespräch mit älteren Kindern meist wirksamer als eine diskrete Einrichtung.

Was passiert, wenn ein Nutzer offline arbeitet — wird die Aktivität trotzdem protokolliert? plus minus

Ja. Refog schreibt jedes Ereignis lokal in eine verschlüsselte Datei und lädt es ins Dashboard hoch, sobald das Netzwerk verfügbar ist. Offline-Arbeit am Laptop, Geschäftsreisen mit Hotel-WLAN und Air-Gap-Sitzungen werden vollständig erfasst und später synchronisiert. Im Verlauf entsteht durch Netzwerkbedingungen keine Lücke.

Kann ich Nutzeraktivitätsberichte für Lohnabrechnung oder Compliance exportieren? plus minus

Ja. Jeder Bericht zur Nutzeraktivität lässt sich als CSV exportieren, mit allen Zeitstempeln, Anwendungsnamen, Leerlauf-Markern und Anmeldeereignissen. Der Export ist darauf ausgelegt, in Lohnabrechnungs-Workflows, Audit-Reviews, interne Untersuchungen oder beliebige Drittanbieter-Reporting-Systeme einzufließen, die strukturierte tabellarische Daten verarbeiten.